Experimentell: Colorganize als Windows 10 Universal App

Colorganize als UWP App

Colorganize als UWP App

So wird die App installiert:

  1. Entpacke die ZIP-Datei
  2. Im Ordner befindet sich eine PS1-Datei (Add-AppDevPackage.ps1). Rechtsklicke darauf und wähle im Kontektmenü „Mit PowerShell ausführen“.
  3. Folge den Anweisungen im PowerShell-Fenster. Möglicherweise sind Änderungen bezüglich der Zertifikat-Akzeptierung nötig.

Hat alles geklappt, sollte sich im Startmenü unter „Alle Apps“ ein neuer Eintrag „Colorganize“ befinden.
Bei Fragen helfe ich natürlich gerne. 😉

Colorganize Hosted_1.0.0.0_Debug_Test.zip

Das „Thin Design“-Phänomen

„Dünn“ als Schönheitsideal existiert nicht nur bei bei Menschen, sondern seit geraumer Zeit auch in der Typografie.
Die Variante „Light“ einer Schriftart ist mittlerweile Standard.

Der Trend geht in diese Richtung, weil Bildschirme immer hochauflösender werden. In Zeiten von 4K und Retina Displays haben UX-Designer deutlich mehr Möglichkeiten Dinge auszuprobieren, die zuvor noch undenkbar waren.

„Thin Design“ scheint ein Teil davon zu sein. Und es beschränkt sich nicht nur auf die Typografie. Wer in letzter Zeit die Design-Entwicklungen von Microsoft (Windows 10) und Apple (OS X, iOS) verfolgt hat, wird feststellen, dass auch Symbole vom Schlankheitswahn betroffen sind.

Hier mal ein Beispiel, das ich auf der Apple-Website gefunden habe:
Screenshot

Wo kann ich „Thin Design“ einsetzen – wo nicht?

Als UX-Elemente halte ich „Thin Design“ für eine angebrachte Sache. Sowohl für Typografie, Symbole, aber auch für andere Controls, wie Buttons, Eingabefelder, Trennlinien.
Linien sollten aber möglichst vektorbasiert erzeugt werden und nicht beispielsweise als Bitmap, um eine Skalierbarkeit zu ermöglichen. Es besteht nämlich die Gefahr, dass die Linien dadurch verschwinden könnten. Bei Webdesign könnten Thin-Elemente beispielsweise per CSS (Border) oder SVG erzeugt werden.

Unangebracht halte ich Thin Design allerdings beim Logo-Design. Ein Logo muss universell einsetzbar sein und eine starke und selbstbewusste Darstellung haben. Besteht eine Bildmarke nur aus dünnen Linien, kann es schnell untergehen, wenn nicht sogar verschwinden. In Fließtexten bieten sich „leichte“ Schriftarten auch nicht an, weil dadurch die Lesbarkeit beeinträchtigt werden kann.

Beim Redesign der Nachrichten-Feeds auf Startmon.com habe ich mich auch mal am „Thin Design“ orientiert.
Du kannst es betrachten, wenn du auf https://startmon.com/ gehst und dann bei „Nachrichten-Feeds“ unten links auf den Maximieren-Button klickst.

Screenshot

Ein Spiel, nur mit HTML, CSS und JS: „Hang The Song“

Hang ... song!

Screenshot

Ein Bildschirmfoto der Hang The Song App unter Windows 10 auf meinem Lumia 550.

Ziel des Spiels ist es, Songs nur anhand der ersten und der letzten Wörter des Lyrics zu erraten.
Ist das auf Anhieb zu schwierig, bekommst du über „Get a new hint“ zwei weitere Wörter zum Lyric hinzu.
Ein Hinweis kostet dir 10 Punkte. Pro Song hast du insgesamt 100 Punkte zur Verfügung. Sind alle Punkte aufgebraucht, ist das Spiel leider vorbei.

Am besten ist es also, so wenig Punkte wie möglich zu verschwenden und die Song-Titel zu erraten.

Kostenlos spielen

Die App ist unter lgk.io/hang-the-song erreichbar und kann direkt im Browser gespielt werden.
Sie ist auf mobile Endgeräte optimiert, kann aber genau so gut am PC verwendet werden.

Ich habe außerdem mit dem Windows App Studio herum experimentiert und so gibt das Spiel auch als Windows 10 App. Für PCs UND Smartphones!

Allerdings noch nicht im Windows Store. Wenn du die Apps aber trotzdem testen willst, kannst du das tun.


Voraussetzung ist, dass du entweder Windows 10 oder Windows 10 Mobile benutzt.

Windows 10 am PC:

  1. Stelle sicher, dass sich dein PC im Entwickler-Modus befindet.
  2. Installier das Windows Zertifikat
  3. Installier die App Hang The Song

Windows 10 am Smartphone:

  1. Stelle sicher, dass dein Smartphone Querladen von Apps erlaubt.
  2. Installier das Windows Zertifikat auf deinem Handy:
    hang-the-song-cert-install
  3. Installier die App auf deinem Handy:
    hang-the-song-app-install

Melde dich nie mehr bei einer Web App an.

Nie mehr anmelden

Wie wäre das? Ich ertappe mich oft dabei, einen Online-Dienst nutzen zu wollen, es mich dann aber abschreckt, dass man sich registrieren muss.

Ich bin halt einfach zu faul dazu, meine E-Mail Adresse anzugeben, mir ein Passwort auszudenken und Angst darum zu haben, ich könnte dieses vergessen. Vor allem graust es mich davor, in Zukunft vom Anbieter vollgespamt zu werden.

Glücklicherweise bieten es mittlerweile auch viele Dienste an, sich mit Google+, Facebook oder Twitter anzumelden. Doch wie wäre es, wenn du dich gar nicht anmelden bräuchtest?

Häufig ist eine Anmeldung an einem Service nur notwendig, damit deine vorgenommenen Einstellungen erhalten bleiben. Nehmen wir als Beispiel Adobe Color CC.
Es ist ein Dienst, um Farben zu mischen und diese in sogenannten Themen zu speichern. Um den Dienst zu nutzen, ist keine Anmeldung notwendig. Du kannst ihn auch ohne verwenden. Nur kannst du die Farben dann eben nicht speichern.

Um die Farben zu speichern, musst du ein Adobe-Konto besitzen und dich anmelden. Doch wie wäre es, wenn du die Farben in anderer Form speichern könntest? Als Cookie in deinem Browser! Und wenn du die Einstellungen in einem anderen Browser nutzen willst, exportier einfach den Cookie und füg ihn im anderen Browser wieder ein.

Speicher deine Einstellungen einfach ab.

Die IcoMoon App verfolgt bereits diesen Ansatz. Mit diesem Dienst kannst du aus SVG-Dateien WebFont-Icons machen und diese in Sammlungen speichern. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Die Einstellungen bleiben im Browser gespeichert. Du kannst die Einstellungen in Form einer config.json-Datei exportieren und in einem anderen Browser wieder importieren.

Also, ich finde dieses Konzept genial. Natürlich eignet es sich nicht für alle Anwendungen. Denn wenn die Einstellungen als Cookies gespeichert werden, sind sie leicht für andere einsehbar. Aber solange es sich nicht um sensible Daten handelt, halte ich es für völlig in Ordnung.

Startmon Rookie – Wie es weiter geht

Startmon Rookie

In den letzten Versionen von Startmon wurde vor allem die Client-Seite verbessert und optimiert.

Im nächsten Schritt soll vor allem die Server-Seite überarbeitet werden, damit diese eine bessere Struktur erhält und auch mit Blick auf die Performance verbessert werden.

Außerdem soll das System mehr Modular-basierend sein, damit Startmon zukünftig leichter durch neue Features erweitert werden kann.

Um das zu realisieren, muss der grundsätzliche Code neu geschrieben werden. Diese neue Version, welche die Release-Nummer 12.x erhalten wird, nenne ich während sie noch in der Entstehung ist „Startmon Rookie“ (hergeleitet aus Digimon).

Pocket Logo

Neues Feature: Pocket

Pocket ist ein Dienst, um schnell Web-Inhalte als Favorit zu speichern und das plattform-unabhängig. In der neuesten Firefox-Version ist Pocket bereits fest integriert.

Dank der API von Pocket, können gespeicherte Links aus Pocket auch direkt auf Startmon angezeigt werden.

Startmon Rookie testen

Sobald Startmon Rookie die grundsätzlichen Funktionen übernommen hat, werde ich es online zur Verfügung stellen und es so oft es geht updaten.

Sobald es so weit ist, werde ich es natürlich bekannt geben.

html_bones 2.1 ist online!

html_bones Screenshot

html_bones ist ein kleines Werkzeug für Web-Entwickler, die schnell mit einem neuen Web-Projekt starten wollen.
Aus eine Reihe an häufig genutzten HTML-Elementen, können die benötigten Komponenten aus- und abgewählt werden.

So erhältst du schnell ein HTML-Grundaufbau, welchen du auch für später speichern kannst.

Es ist keine Anmeldung oder Registrierung notwendig.
Jetzt starten »

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